Hiermit erhöhst du deine Chancen auf einen FSJ Platz:

  • Auch wenn es ein zentrales Bewerbungsverfahren gibt, kann es sich lohnen Mühe in ein Anschreiben, Lebenslauf und vielleicht einem Motivationsschreiben zu investieren, welches du direkt an die Einsatzstelle schickst. Damit hebst du dich von anderen Bewerbern ab und zeigst besonderes Interesse an deiner Wunsch-Einsatzstelle.
  • Bewirb dich nicht ausschließlich auf Einsatzstellen in Großstädten, sondern gib auch den Stellen an weniger spannenden Orten eine Chance. Vor allem für das FSJ Kultur ist beispielsweise Berlin sehr begehrt. Auf die verfügbaren Plätze kommt die 10fache Zahl an Bewerbern! Bei Einsatzstellen in Kleinstädten oder auf dem Land sind deine Chancen besser und der Freiwilligendienst dort macht genau so viel Spaß.  
  • Wenn du über ein zentralen Bewerbungsverfahren Einsatzstellen vorgeschlagen bekommst, warte nicht ab, bis sie dich zu einem persönlichen Gespräch einladen, sondern melde dich selbst bei Ihnen und bekunde dein Interesse zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen. Die Einsatzstellen bekommen meist viele Bewerberinnen und Bewerber zugeordnet, haben aber nicht die Zeit alle einzuladen. Mit einem persönlichen Anruf, hebst du dich von den anderen Bewerberinnen und Bewerbern ab.
  • Informiere dich vor einem Vorstellungsgespräch über deine Ansprechperson und die Anforderungen für das FSJ. Gut kommt auch an, wenn du schon etwas über die Einsatzstelle weißt. Ein Blick auf deren Homepage kann sich lohnen!
  • Informiere dich über Bewerbungsfristen und wichtige Termine. Nichts ist ärgerlicher, als auf die Warteliste gesetzt zu werden, weil du eine Frist vergessen hast.